Hochwertiges, direkt vom Hersteller geliefertes proteinchelatiertes Zink als Futtermittelzusatzstoff
Produktbeschreibung
| Name | Chelatisiertes Zink |
| Aussehen | Weißes Pulver |
Anweisungen
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| Vorteil | 1. Schnelle Auflösung Bei Raumtemperatur löst es sich schnell in Wasser oder dickflüssigeren Flüssigkeiten. Feldversuche haben gezeigt, dass sich das chelatisierte Zink vollständig auflöst, wenn man es in ein kleines Glas Wasser gibt und dreimal schüttelt. Die resultierende Flüssigkeit ist klar und farblos. 2. Leicht absorbierbar Der mit diesem Verfahren hergestellte Zinkdünger wird von Blättern, Stängeln, Blüten und Früchten der Kulturpflanze schnell aufgenommen und verwertet. Die Absorptionszeit ist kurz und die Aufnahme vollständig. Feldversuche haben gezeigt, dass das Zink innerhalb von zehn Minuten von der Kulturpflanze aufgenommen wird, wenn es auf die Blattoberfläche gesprüht wird. 3. Gut vermischen Es ist in wässriger Lösung neutral und lässt sich gut mit neutralen oder sauren Pestiziden und Fungiziden mischen. 4. Hohe Reinheit 5. Weniger Verunreinigungen 6. Anwendungssicherheit Dieses Produkt hinterlässt nach der Anwendung keine toxischen Rückstände für Nutzpflanzen, Boden und Luft. 7. Deutlicher Produktionsanstieg Bei Anwendung auf zinkarme Nutzpflanzen kann es die Produktion um 20-40% steigern. |
| Funktion | 1. Einer der wichtigsten Nährstoffe für Nutzpflanzen, der den Gehalt an Auxin und Gibberellin in den Pflanzen erhöhen und das Wachstum der Pflanzen anregen kann. 2. Eine gezielte Zinksupplementierung stärkt die Stressresistenz von Nutzpflanzen und ihre Widerstandsfähigkeit gegen verschiedene physiologische Krankheiten. So beugt sie beispielsweise Reiskrankheiten wie „Steifheitsfäule“, „Sitzfäule“ und „Keimlingsfäule“ vor und bekämpft diese; Maiskrankheiten wie „Weißfäule“ und Obstbaumkrankheiten wie „Kleinblättrige Krankheit“; und verbessert die Vorbeugung von Reisbrand, Mehltau und Viruserkrankungen. Da Zink nicht in die Pflanze wandert, treten Mangelerscheinungen zuerst an jungen Blättern und anderen jungen Pflanzenteilen auf. Typische Symptome sind gelb-weiße Blattchlorose, gelbe Zwischenblätter, fleckige Blüten und Blätter, deutlich kleinere Blätter, oft auch verklumpte Blättchen (Lobuläre Krankheit oder Cluster-Krankheit), verlangsamtes Wachstum, kleine Blätter, verkürzte Stängelzwischenräume bis hin zum vollständigen Wachstumsstillstand. Die Symptome variieren je nach Pflanzenart und Ausmaß des Mangels. |
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