1. Wasser und Pulver separat zubereiten.
Natriumnitrophenolatist ein effizienterPflanzenwachstumsregulator, das zu 1,4%igem, 1,8%igem, 2%igem Wasserpulver allein oder zu 2,85%igem Wasserpulver Nitronaphthalin mit Natrium-A-Naphthalinacetat hergestellt werden kann.
2. Natriumnitrophenolat-Verbindung mit Blattdünger
Natriumnitrophenolat fördert die schnelle Aufnahme und Verwertung von Nährstoffen im Blattdünger, und die Wirkung tritt schnell ein.
3. Natriumnitrophenolat wird mit Mehrnährstoffdünger und Spüldünger vermischt.
Natriumnitrophenolat kann bei Nutzpflanzen zu einer guten Wurzelentwicklung, dicken und sattgrünen Blättern, dicken und kräftigen Stängeln, größeren, schnell wachsenden, leuchtenden Früchten und einer frühen Marktreife führen; die empfohlene Menge beträgt 10 bis 15 Gramm pro Acre.
4. Verbindung aus Natriumnitrophenolat und Fungizid
Die Verbindung Natriumnitrophenat kann die Pflanzenimmunität stärken, den Befall mit Krankheitserregern reduzieren, die Pflanzenresistenz erhöhen und nach der Kombination mit Bakteriziden die bakterizide Wirkung verstärken. Dadurch tritt die bakterizide Wirkung innerhalb von zwei Tagen deutlich ein, hält etwa 20 Tage an, verbessert die Wirksamkeit um 30–60 % und reduziert die Dosierung um mehr als 10 %. (Referenzdosierung: 2–5 %)
5. Verbindung von Natriumnitrophenolat mit Insektizid
Natriumnitrophenolat kann in Kombination mit den meisten Insektiziden eingesetzt werden, wodurch das Wirkungsspektrum erweitert, die Wirksamkeit erhöht und Schäden durch Pestizide während der Anwendung verhindert werden können. (Referenzdosierung: 2–5 %)
6. Verbindung aus Natriumnitrophenolat und Saatgutbeschichtungsmittel
Es kann die Keimruhe von Samen verkürzen, die Zellteilung fördern, die Wurzelbildung und Keimung anregen, Krankheitsbefall widerstehen und für gesunde und kräftige Sämlinge sorgen. (Die Dosierung beträgt 1 %)
7. Natriumnitrophenolat-Verbindung mit Bewässerungsdünger und Tropfbewässerungsdünger
Es fördert rasch die Aufnahme und Verwertung von Düngemitteln und benötigten Nährstoffen nach dem Auflaufen der Pflanzen und wirkt schnell. Die empfohlene Aufwandmenge beträgt in der Regel 15–20 Gramm pro Hektar.
Veröffentlichungsdatum: 19. August 2024



