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Die Hauptfaktoren, die Phytotoxizität verursachen

I. Pflanzen

Verschiedene Pflanzen weisen unterschiedliche Grade an Resistenz und Empfindlichkeit gegenüber den einzelnen Arten aufPestizidPflanzen haben eine bestimmte Toleranzgrenze gegenüber Pestiziden. Sobald die Konzentration oder Dosierung einen bestimmten Grenzwert überschreitet, erleiden sie in der Regel Schäden unterschiedlichen Ausmaßes durch die Pestizide. Je mehr Pestizide die Pflanzen aufnehmen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit von Schäden.

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II.Anbaumethoden

Unterschiedliche Anbaumethoden verändern die Temperatur, das Licht, die Wasserversorgung und andere Bedingungen, denen die Pflanzen ausgesetzt sind, was sich unweigerlich auf das Wachstum der Pflanzen auswirkt und in der Folge ihre Empfindlichkeit gegenüber Pestiziden und das Auftreten von Pestizidschäden beeinflusst.

III. Sorten

Die Unterschiede im genetischen Hintergrund verschiedener Sorten derselben Nutzpflanze führen zu Unterschieden in der Empfindlichkeit gegenüber Pestiziden.

IV. Lagerung von Pestiziden

Bei der Langzeitlagerung von Pestiziden können die ursprünglichen Wirkstoffe, Isomere der ursprünglichen Wirkstoffe und Zusatzstoffe chemische Veränderungen erfahren und für Pflanzen schädliche Substanzen bilden, was zu Ernteschäden führen kann.

V. Umweltbedingungen

1. Temperatur: Ungewöhnliche Temperaturen können Pflanzenschutzmittelschäden verursachen. Hohe Temperaturen: Die Wirkung von Pflanzenschutzmitteln und der Pflanzenstoffwechsel nehmen zu, was zu Pflanzenschutzmittelschäden führt. Niedrige Temperaturen: Obwohl die Wirkung von Pflanzenschutzmitteln reduziert wird, sinkt gleichzeitig die Pflanzenresistenz der Kulturpflanzen.

2. Feuchtigkeit und Wasser: Zu hohe Luftfeuchtigkeit und zu viel Wasser gehören zu den Ursachen für Schäden durch Pestizide.

3. Wind: Die Verwehung von Pestizidtröpfchen verursacht Pestizidschäden.

4. Licht: Die Lichtintensität beeinflusst nicht nur die Wirksamkeit bestimmter Pestizide, sondern auch das Auftreten und die Geschwindigkeit von Pestizidschäden.

5. Bodenbeschaffenheit: Sandige Böden weisen große Partikel und einen geringen Gehalt an organischer Substanz auf, was zu einer schwachen Adsorption von Pestiziden, leichter Auswaschung und schneller Ausbreitung im Boden führt. Dies kann bei einigen mit Bodenherbiziden behandelten Kulturpflanzen zu Pestizidschäden führen.

VI. Menschliche Faktoren

1. Die Konzentration und Häufigkeit der Pestizidanwendung überschreiten den Normalbereich.

2. Die Verwendung minderwertiger, verunreinigter oder abgenutzter Pestizide ist ein wichtiger Faktor, der zu Pestizidschäden führt.

3. Auch eine unsachgemäße Mischung von Pestiziden trägt zu Pestizidschäden bei.

4. Anorganische Pestizide neigen eher dazu, Pestizidschäden zu verursachen.

 

Veröffentlichungsdatum: 15. Januar 2026