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Preisliste für Permethrin-Insektizid 25 % EC 95 % TC

Kurzbeschreibung:

Produktname

Permethrin

CAS-Nr.

52645-53-1

Aussehen

Flüssig

MF

C21H20Cl2O3

MW

391,31 g/mol

Schmelzpunkt

35℃

Darreichungsform

95 %, 90 % TC, 10 % EC

Zertifikat

ICAMA, GMP

Verpackung

25 kg/Fass oder nach kundenspezifischer Anforderung

HS-Code

2916209022

Kostenlose Muster sind erhältlich.


Produktdetails

Produkt-Tags

 

Produktbeschreibung

 

Permethrin ist einPyrethroidEs kann gegen ein breites Spektrum vonSchädlingePermethrin wirkt gegen Läuse, Zecken, Flöhe, Milben und andere Arthropoden. Es stört die Nervenzellmembran und unterbricht den Natriumkanalstrom, der die Membranpolarisation reguliert. Verzögerte Repolarisation und Lähmung der Schädlinge sind die Folgen dieser Störung. Permethrin ist ein rezeptfreies Läusemittel, das Kopfläuse und deren Eier abtötet und einen erneuten Befall bis zu 14 Tage lang verhindert. Der Wirkstoff Permethrin ist ausschließlich gegen Kopfläuse wirksam und nicht zur Behandlung von Filzläusen geeignet. Permethrin ist in Einzelwirkstoffpräparaten gegen Kopfläuse enthalten.

 

Verwendung

 

Es besitzt eine starke Berührungs- und Fraßwirkung und zeichnet sich durch eine hohe Knockdown-Wirkung und schnelle Insektentötung aus. Es ist relativ lichtbeständig und entwickelt unter gleichen Anwendungsbedingungen nur langsam Resistenzen bei Schädlingen. Es ist wirksam gegen Schmetterlingsraupen. Es kann zur Bekämpfung verschiedener Schädlinge in Kulturen wie Gemüse, Tee, Obstbäumen, Baumwolle und anderen eingesetzt werden, darunter Kohlkäfer, Blattläuse, Baumwollkapselwürmer, Baumwollblattläuse, Grüne Stinkwanzen, Gelbstreifenflöhe, Pfirsichblattflöhe, Zitrusblattminierer, Marienkäfer, Teespanner, Teeraupen, Teemotten und andere Schädlinge. Es wirkt auch gut gegen Mücken, Fliegen, Flöhe, Kakerlaken, Läuse und andere Schädlinge.

 

Methoden anwenden

 

1. Vorbeugung und Bekämpfung von Baumwollschädlingen: Der Baumwollkapselwurm wird während der Hauptinkubationszeit mit einer 10%igen Emulsionslösung 1000- bis 1250-fach besprüht. Dieselbe Dosierung beugt auch dem Befall mit Roten Glockenwürmern, Brückenwürmern und Blattwicklern vor und bekämpft diese. Die Baumwollblattlaus lässt sich durch eine 2000- bis 4000-fache Besprühung mit einer 10%igen Emulsionslösung während der Befallsperiode wirksam bekämpfen. Zur Bekämpfung von Blattläusen ist eine höhere Dosierung erforderlich.

 

2. Vorbeugung und Bekämpfung von Gemüseschädlingen: Kohlweißling (Pieris rapae) und Holzwurm (Plutella xylostella) sollten vor dem dritten Lebensjahr bekämpft werden. Dazu wird eine 10%ige Emulsionslösung 1000- bis 2000-mal mit der entsprechenden Menge Sprühlösung versprüht. Gleichzeitig können auch Blattläuse behandelt werden.

 

3. Vorbeugung und Bekämpfung von Obstbaumschädlingen: Die Zitrusblattminierfliege sollte im Anfangsstadium des Triebaus mit einer 1250- bis 2500-fachen Menge eines 10%igen Emulsionskonzentrats besprüht werden. Dieses Mittel wirkt auch gegen Zitrusschädlinge wie z. B. Zitrusblattfliege, ist jedoch gegen Zitrusmilben wirkungslos. Sobald die Eirate während der Hauptbrutzeit 1 % erreicht, sollte der Pfirsichfruchtbohrer mit einer 1000- bis 2000-fachen Menge eines 10%igen Emulsionskonzentrats besprüht werden.

 

4. Vorbeugung und Bekämpfung von Schädlingen an Teepflanzen: Bekämpfung von Teespanner, Teeraupe, Teeraupe und Teestachelmotte, 2500- bis 5000-fache Flüssigkeitsmenge zum Zeitpunkt des Höhepunkts des 2. bis 3. Larvenstadiums sprühen und gleichzeitig Grüne Zikaden und Blattläuse bekämpfen.

 

5. Vorbeugung und Bekämpfung von Tabakschädlingen: Pfirsichblattläuse und Tabakknospenwürmer sind während der Auftretenszeit gleichmäßig mit einer 10-20 mg/kg Lösung zu besprühen.

 

Aufmerksamkeiten

 

1. Dieses Arzneimittel sollte nicht mit alkalischen Substanzen gemischt werden, um eine Zersetzung und ein Wirksamwerden des Arzneimittels zu vermeiden.

2. Hochgiftig für Fische und Bienen, daher sind Schutzmaßnahmen zu treffen.

 

3. Sollte während der Anwendung etwas von dem Medikament auf die Haut gelangen, waschen Sie es sofort mit Wasser und Seife ab. Falls das Medikament in Ihre Augen gelangt, spülen Sie diese sofort gründlich mit Wasser aus. Bei versehentlicher Einnahme begeben Sie sich bitte umgehend in ein Krankenhaus zur gezielten Behandlung.

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