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Tylosin-Tartrat (Anti-Mykoplasmen) direkt vom Hersteller zum Bestpreis (CAS 1405-54-5)

Kurzbeschreibung:

Produktname Tylosintartrat
CAS-Nr. 74610-55-2
MF C49H81NO23
MW 1052,16
Schmelzpunkt 140-146 °C
Lagerung Inertgasatmosphäre unter Druck setzen. Im Gefrierschrank unter -20 °C lagern.
Aussehen farbloses bis gelbes Pulver
Verpackung 25 kg/Fass oder nach Kundenwunsch
Zertifikat ISO9001
HS-Code 29419090

Kostenlose Muster sind erhältlich.


Produktdetails

Produkt-Tags

Produktbeschreibung

Dieses Produkt gehört zur Klasse der großringigen Lactone und ist ein Spezialantibiotikum für Tiere. Seine Wirkung beruht hauptsächlich auf der Hemmung der bakteriellen Körperproteinsynthese und der damit einhergehenden Sterilisation. Es wird leicht vom Körper aufgenommen, schnell ausgeschieden und hinterlässt keine Rückstände im Gewebe. Es wirkt besonders gut gegen grampositive Bakterien und Mykoplasmen. Insbesondere zeigt es eine sehr hohe Aktivität gegen Actinobacillus pleuropneumoniae und ist das Mittel der Wahl zur Behandlung chronischer, durch Mykoplasmen verursachter Atemwegserkrankungen bei Nutz- und Geflügeltieren.

Anwendung

1. Mykoplasmenerkrankungen: werden hauptsächlich zur Vorbeugung und Behandlung von Mycoplasma suis-Pneumonie (Schweineasthma), Mycoplasma gallisepticum-Infektion (auch bekannt als chronische Atemwegserkrankung bei Hühnern), ansteckender Pleuropneumonie bei Schafen (auch bekannt als Mycoplasma suis-Pneumonie), Mycoplasma agalactis und Arthritis, Mycoplasma bovis Mastitis und Arthritis usw. eingesetzt.

2. Bakterielle Erkrankungen: Es hat eine gute therapeutische Wirkung bei Erkrankungen, die durch verschiedene grampositive Bakterien verursacht werden, und hat auch eine gute therapeutische Wirkung bei Erkrankungen, die durch bestimmte gramnegative Bakterien verursacht werden.

3. Spirochemische Erkrankungen: Schweinedysenterie, verursacht durch Treponema suis, und aviäre spirochemische Erkrankungen, verursacht durch Treponema geese.

4. Antikokzidiose: Kann Kokzidiose vorbeugen und behandeln.

Nebenwirkungen
(1) Es kann zu Lebertoxizität führen, die sich als Gallenstau äußert, und kann insbesondere bei Verabreichung hoher Dosen auch Erbrechen und Durchfall verursachen.

(2) Es ist reizend, und eine intramuskuläre Injektion kann starke Schmerzen verursachen. Eine intravenöse Injektion kann zu Thrombophlebitis und perivenöser Entzündung führen.

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