Diclazuril CAS 101831-37-2
Grundlegende Informationen:
| Produktname | Diclazuril |
| Aussehen | Weißer Kristall |
| Molekulargewicht | 407,64 |
| Molekularformel | C17H9Cl3N4O2 |
| Schmelzpunkt | 290,5° |
| CAS-Nr. | 101831-37-2 |
| Dichte | 1,56 ± 0,1 g/cm³ (Vorhersage) |
Zusätzliche Informationen:
| Verpackung | 25 kg/Fass oder nach Kundenwunsch |
| Produktivität | 1000 Tonnen/Jahr |
| Marke | SENTON |
| Transport | Ozean, Luft |
| Herkunftsort | China |
| Zertifikat | ISO9001 |
| HS-Code | 29336990 |
| Hafen | Shanghai, Qingdao, Tianjin |
Produktbeschreibung:
Diclazuril ist eine Triazin-Benzylcyanid-Verbindung, die Hühnereierstöcke, Heuschnupfen, Toxizität, Brucellose, Rieseneimchen (Eimeria maxima) usw. abtöten kann. Es ist ein neues, effizientes und wenig toxisches Medikament gegen Kokzidiose.
Merkmale:
Diclazuril ist ein brandneues, künstlich hergestelltes, nichtionisches Antikokzidienmittel vom Trägertyp, das einen Antikokzidienindex von über 180 gegen die sechs wichtigsten Eimeria-Arten bei Hühnern aufweist. Es ist ein hochwirksames Antikokzidienmittel und zeichnet sich durch geringe Toxizität, breites Wirkungsspektrum, geringe Dosierung, große Sicherheitsspanne, keine Wartezeit, keine toxischen Nebenwirkungen, keine Kreuzresistenz und Unempfindlichkeit gegenüber dem Granulierungsprozess des Futters aus.
Verwendung:
Antikokzidiose-Medikamente können viele Formen der Kokzidiose verhindern und behandeln und werden zur Vorbeugung bei Hühnern, Enten, Wachteln, Puten, Gänsen und Kaninchen eingesetzt. Gegenmaßnahmen zur Vermeidung von Resistenzen: Durch die Langzeitanwendung von Antikokzidiose-Medikamenten kann es zu Resistenzen kommen. Um dies zu verhindern, kann im Präventionsplan ein Wechsel der Medikamente angewendet werden. Beim Wechsel wird das Medikament über den gesamten Fütterungszyklus hinweg eingesetzt, wobei in den frühen Stadien ein Antikokzidiostatikum und in den späteren Stadien ein anderes verwendet wird. Bei Hühnern, die innerhalb eines Jahres aufgezogen werden, kann die abwechselnde Anwendung des Medikaments – beispielsweise in der ersten Jahreshälfte ein und in der zweiten Jahreshälfte ein anderes – die Resistenzentwicklung beeinflussen und die Wirkungsdauer des Medikaments verlängern.














